München

Seitdem Kreissig 1982 den von der Heinz-Bosl Stiftung ausgerichteten Wettbewerb Jugend und Ballett gewann, kehrte er in verschiedenen Funktionen immer wieder nach München zurück.

Choreographien für München

Heinrich Klug begrüsst M. Erik Satie

Konstanze Vernon, die Gründerin der Heinz-Bosl-Stiftung, bot ihm 1988 eine erste Gelegenheit, für ihre Schule zu choreographieren: im Rahmen der Kinderkonzerte der Münchner Philharmoniker entstand Kreissigs erste Fassung von „Peter und der Wolf“ unter der musikalischen Leitung von  Heinrich Klug, dem langjährigen Leiter der Kinderkonzerte . Im Jahr 2000 arbeiteten beide nochmals für Spass mit Satie zusammen, das nicht nur in München für einen kind- und erwachsenengerechten Spass sorgte, sondern auch auf Gastspiel nach Lübeck, Wien und Berlin  ging.

Als zuliefernder Choreograph arbeitete er mehrfach für das Staatstheater am Gärtnerplatz und das Residenztheater (Dreigroschenoper). Hier geht’s zur Übersicht von Kreissig’s Werken für München und anderswo.

Über das Jahr 2017 hinweg erarbeitete Kreissig in mehreren über das Jahr verteilten Probeneinheiten für das Münchner Rupprecht-Gymnasium Highway to Hell – Don Giovanni Reloaded. Diese moderne Fassung der Mozart’schen Oper porträtiert Giovanni als jungen, an Donald Trump angelehnten Hotelerben, der seine Macht missbraucht, um sich Frauen gefügig zu machen. Im Januar 2018 fanden 4 ausverkaufte Vorstellungen statt.

Kreissig als Clown in „The Funtom of the Opera“

Auf der Bühne

Auf der Bühne war Kreissig sowohl mit seinem „Funtom of the Opera“ als auch mit den in München entstandenen Soloprogrammen TOIFL sowie dem Liebesliederabend „Rosen und Dornen“ zu sehen. Aus seiner Rolle als schöner Sigismund in der En-Suite Produktion des Weissen Rössl an der Komödie im Bayrischen Hof 1997 entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur Franz Winter. Mit ihm setzte er am Gärtnerplatztheater „Die Zauberflöte“ und  „Der Vogelhändler“ um, sowie in Mannheim „Orpheus in der Unterwelt“.

Probenfoto von Peter Jolesch als General und Kreissig als Gouvernante

Im Jahre 2007 schloss sich wiederum ein Kreis zur Bosl-Stiftung. Für die Wiederaufnahme des Bosl-Klassikers des „Kadettenballs“ fehlte nach dem Tod von Michel de Lutry eine Besetzung für die Rolle der Gouvernante. Vernon fragte Kreissig an, der zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart das Cranko-Moves-Festival in Stuttgart leitete, und sich freute, wieder einmal auf der Bühne des Nationaltheaters stehen zu können.

Andere wichtige Stationen von Kreissigs Karriere waren
Stuttgart
Luzern
Hannover
Halle an der Saale
und Berlin.

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